Erstellung des Bühnenbildes für die Kinderoper Hänsel und Gretel von Engelbert Humperdinck
Das Mutter-/Hexenhaus bestand aus fahrbaren miteinander verbundenen Leinwänden und besaß eine Größe von 5 x 2 Metern.
Sowohl Vorderseite als Rückseite waren entsprechend bemalt.
Während der Vorstellung wurde das Mutterhaus bei geschlossenen Vorhang umgedreht, sodass dann das Hexenhaus zu sehen war.
Auf der Bühne standen aus Draht und Papier angefertigte und bemalte Waldelemente. Den Bau des Hexenhauses erledigte ein Bühnenbauer, der auch beim Bau der Bäume half. Die Malerei wurde von Scharlie angefertigt.
Auf der Rückwand der Bühne wurden Bilder und Animationen auf eine Leinwand mit einer Größe von 9 x 4,50 Meter projiziert.
Projektionen mit Animationen wurden von Reinhold Neef mitkonzipiert und umgesetzt. Alle dafür erforderlichen Malereien stammen von Scharlie.

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